Wow! [ Persönliches ]

Yep! Endlich habe ich es geschafft, auf meiner elektrisch verstärkten Konzertgitarre eine brauchbare Version von "Moonlight In Vermont" (im Arrangement von Johnny Smith1) zu spielen, und da ich die Original-Akkorde - auf einer Konzertgitarre, wie gesagt - aus technischen Gründen z. T. einfach nicht greifen kann (der erste Akkord geht über sechs Bünde), habe ich die Akkorde teilweise etwas vereinfach. Klingen tut es trotzdem toll!
Hier noch der erste Akkord aus "Moonlight In Vermont", so wie ich ihn spiele:

An dieser Stelle noch etwas zu Johnny Smith: Ganz charakteristisch für ihn sind seine wunderschönen, "schwirrenden" Akkorde, was er - neben dem leicht verzerrten Klang seiner Gibson-Archtop - vor allem durch die Verwendung von Sekundenintervallen erreicht. Durch seine ausnehmend großen Hände ist Johnny Smith (wie z. B. der inzwischen verstorbene Tal Farlow) in der Lage, Akkorde in Klaviernotation zu greifen.
1 Mehr zu ihm findet ihr auch in der Wikipedia [englisch].
