:: django|log :: ist das Blog zu meiner Django-Reinhardt-Site "Djangology".

Mittwoch, 26. Oktober 2016

Selmer von 1946 { Gitarren im Angebot }

Original-Selmer von 1946

Foto © Copyright by Gypsy Guitars.

Gypsy Guitars verkaufen aktuell eine Original-Selmer von 1946. Preis: $ 35.000,-.

Altamira M10D Antique { Gitarren im Angebot }

Altamira M10D Antique

Foto © Copyright by Siccas Guitars

Aktuell wird bei Siccas Guitars in Karlsruhe eine Altamira M10D Antique zum Preis von € 1.029,00 verkauft.

Samstag, 22. Oktober 2016

"Sweet Chorus" (1947) { Einzelne Stücke }


"Sweet Chorus" ist eines der Stücke, die in der Session vom 22. September 1947 aufgenommen wurden. Besetzung - wie bei "Django's Dream (Reverie)": Django Reinardt (g-solo), Hubert Rostaing (cl), Eugène Vées (g-rhythm), Emmanuel Soudieux (b) und André Jourdan (dr). Wie ich finde, kommt hier sehr schön das wirklich exquisite Vibrato von Django Reinhardt - auch auf der elektrischen Gitarre (!) - zum Ausdruck.

"Troublant Boléro" (1949) { Einzelne Stücke }


Der "Troublant Boléro" von 1949 ist für mich persönlich eine der schönsten Aufnahmen in der Django Reinhardt-Diskographie. Besetzung: Django Reinhardt (g-solo), Stéphane Grappelli (vi), Gianni Safred (p), Marco Pecori (b) und Aurelio de Carolis (dr).

"Nature Boy" (1949) { Einzelne Stücke }


"Nature Boy" war eines von insgesamt 67 Stücken, die Django Reinhardt und Stéphane Grappelli 1949 mit einer italienischen Rhythmusgruppe - Gianni Safred (p), Marco Pecori (b) und Aurelio de Carolis (dr) - in Rom aufnahmen.

"Rhytme Futur" (1940) { Einzelne Stücke }


"Rhytme Futur" von 1940 ist eine der ersten Aufnahmen des neuen Quintetts von Django Reinhardt, nachdem Stéphane Grappelli bei Kriegsbeginn in London geblieben war. Neben der Klarinette war auch das Schlagzeug (hier zuerst Pierre Fouad) neu. Die Besetzung bei der Aufnahme des "Rhytme Futur": Django Reinhardt (g-solo), Hubert Rostaing (cl) Joseph Reinhardt (g-rhythm), Francis Luca (b) und Pierre Fouad (dr).

"Stockholm" (1939) { Einzelne Stücke }


Eigentlich hatte ich die elektrische Version von "Stockholm" aus dem Jahre 1947 gesucht. Dafür nun diese Version von 1939. Besetzung: Django Reinhardt (g-solo), Stéphane Grappelli (vi), Eugène Vées und Pierre "Baro" Ferret (g-rhythm) sowie Emmanuel Soudieux (b).

"Django's Dream (Reverie)" (1947) { Einzelne Stücke }


"Django's Dream" (auch: "Reverie") wurde am 22. September 1947 in den Pariser RTF-Studios (Radiodiffusion-Television Française) aufgenommen. Besetzung: Django Reinardt (g-solo), Hubert Rostaing (cl), Eugène Vées (g-rhythm), Emmanuel Soudieux (b) und André Jourdan (dr).

Für mich persönlich ist es kaum zu fassen, was Django Reinhardt alles an nur einem einzigen Tag aufgenommen hat. Hier nur mal spaßeshalber die Liste der aufgenommenen Titel für diesen 22. September (wo es ging, habe ich die einzelnen Stücke zu YouTube-Videos verlinkt): Dabei ist es noch nicht einmal klar, wieviele Takes für die einzelnen Stücke benötigt wurden. Dazu kommt noch, dass Django Reinhardt keine Noten lesen konnte. Umso bemerkenswerter ist diese Leistung (vor allem, wenn man die einzelnen Aufnahmen kennt und weiß, was da alles dahintersteckt). Ich frage mich auch, wie die das mit den ganzen Arrangements gemacht haben. Ich stelle mir vor, dass Django die einzelnen Parts auf seiner Gitarre vorgespielt hat.

Bill Evans Trio: "Milestones" { Einzelne Stücke }


Von dem von Miles Davis komponierten "Milestones" gibt es eigentlich zwei Versionen. Die erste hat Miles Davis als Mitglied des Charlie Parker Quintetts 1947 aufgenommen (Charlie Parker spielt bei dieser Gelegenheit Tenorsaxophon), die zweite 1958 auf der gleichnamigen LP als ein frühes Beispiel des modalen Jazz. Die hier vorliegende Version vom Bill Evans Trio ist eine Live-Aufnahme der zweiten Version von "Milestones". Begleitet wird Bill Evans von Scott LaFaro (b) und Paul Motian (dr).

Bill Evans Trio: "Israel" { Einzelne Stücke }


Es ist mir bewußt, dass ich gerade vom Thema abschweife, aber ich kann nicht immer nur über Django Reinhardt schreiben. Die vorliegende Version von John Carisis "Israel" wurde ursprünglich vom Miles Davis Nonett für die berühmte Birth of the Cool-LP aufgenommen. Bill Evans (p) hat die vorliegende Version zusammen mit Scott LaFaro (b) und Paul Motian (dr) für die LP "Explorations" aufgenommen. Das Stück besticht durch eine glasklare Spielweise von Billl Evans und einer sehr schönen Improvisation über das Thema.

Louis Stewart { Einzelne Stücke }


Ich habe mir diese Platte 1980 gekauft. Jetzt habe ich auf YouTube diese drei Stücke entdeckt. Neben Louis Stewart (g) sind Martin Walshe (b) und John Wadham (dr) zu hören. Die Titel in diesem Video-Clip: Jerome Kerns "All the Things You Are" (0:00), das melancholische "Send In the Clowns" (4:41) von Stephen Sondheim und "Here's That Rainy Day" (8:07).

Freitag, 21. Oktober 2016

"Just Friends" (1949) { Historisches }


Das ist die beste Aufnahme der Serie "Charlie Parker With Strings"; Charlie Parker hat sie sogar als eine seiner besten Aufnahmen überhaupt bezeichnet. Besetzung: Charlie Parker (as), Mitch Miller (oboe), Bronislaw Gimpel, Max Hollander, Milton Lomask (vi), Frank Brieff (viola), Frank Miller (cello), Myor Rosen (harp), Stan Freeman (p), Ray Brown (b), Buddy Rich (dr) und Jimmy Carroll (arr, cond). Im selben Jahr - 1949 - machten Django Reinhardt und Stéphane Grappelli ihre Aufnahmen in Rom. Neben dem Altsaxophon von Charlie Parker, das souverän über den saccharin-süßen Streicher-Hintergrund hinwegfliegt, ist auf der Aufnahme ein schönes Solo von Stan Freeman zu hören.

pfeil Die komplette Charlie-Parker-Diskographie.

"Cherokee" (1950) { Historisches }


Dies ist eine Aufnahme des George Shearing Quintetts von 1950. Das aufgenommene Stück ist Ray Nobles "Cherokee". George Shearing spielt hier nicht Klavier, sondern Akkordeon. Die weitere Besetzung: Margie Hyams (p), Chuck Wayne (g), John Levy (b) und Denzil Best (dr).

Oscar Alemán { Internet }

Oscar Alemán

Foto © Copyright by José, Guillermo & Estanislao Iacona.

Bei Classic Jazz Guitar habe ich einen längeren Artikel über den argentinischen Gitarristen Oscar Alemán entdeckt. Oscar Alemán hat zur selben Zeit wie Django Reinhardt in Paris als Gitarrist gearbeitet (u. a. war er Gitarrist von Josephine Baker). Django und Oscar Alemán waren sogar befreundet, haben jedoch nie zusammen aufgenommen. Oscar Alemán hat ebenfalls eine Selmer Maccaferri mit D-Schallloch gespielt, allerdings mit einem Daumenpick. Ein Video von Oscar Alemán findet ihr in folgendem Beitrag. Und: Oscar Alemán hat sogar sein eigenes Blog (englisch).

pfeil Aufnahmen von Oscar Alemán bei Amazon.

Jazzgitarristen { Internet }

classic_jazz_guitar_scaled

Screenshot © Copyright by Classic Jazz Guitar.

Manchmal bin ich doch froh, dass es das Internet Archiv gibt. Hier habe ich die im Web nicht mehr vorhandene Site Classic Jazz Guitar wiederentdeckt. Auf der Site befinden sich Kurz-Bios von Jazzgitarristen, von Bernard Addison bis Jimmy Wyble.

Arpeggios { Spieltechnik }

arpeggios

Bild © Copyright by Jazz Guitar Online.

In einem Artikel bei Jazz Guitar Online geht es um Arpeggios á la Django.

Epiphone "Zephyr" { Verschiedenes }

Chuck Wayne

Foto: YouTube-Screenshot © Copyright unbekannt

Das obige Foto zeigt Chuck Wayne, damals Mitglied des George Shearing Quintetts (Link zu dem betreffenden YouTube-Video), mit seiner Epiphone "Zephyr". Im Gegensatz zu Django Reinhardt, der ja auch eine "Zephyr" besaß, spielt Wayne hier aber mit ausgesprochener Bop-Phrasierung. Meiner Meinung nach war Django Reinhardt auch nie ein ausgesprochener Jazzgitarrist, wenn man von seinen allerletzten Aufnahmen absieht, in denen er sich dem annähert, was wir heute unter dem Begriff "moderne Jazzgitarre" verstehen.

Bebop { Historisches }

index

Foto: © Copyright by William P. Gottlieb/Ira and Leonore S. Gershwin Fund Collection, Music Division, Library of Congress.

Dieses Foto wurde ca. 1947 im New Yorker Club Downbeat aufgenommen. Es zeigt Charlie Parker und seinen späteren (1949/50) Trompeter Red Rodney. Im Hintergrund sind noch Margie Hyams (vib, p), Chuck Wayne (g) und Dizzy Gillespie (tp) zu sehen. Margie Hyams und Chuck Wayne wurden später Mitglieder des George Shearing Quintetts.

Donnerstag, 20. Oktober 2016

"Melodie au crépuscule" (1947) { Einzelne Stücke }


"Melodie au crépuscule" ist eines von fünf Stücken, die am 16. April 1947 aufgenommen wurden. Neben dem "Minor Blues" wurden noch "Clair de lune", "Pêche á la mouche" (hier spielt Michel de Villiers Altsaxophon) und "Lentement, Mademoiselle" aufgenommen. Besetzung: Django Reinhardt (g-solo), Michel de Villiers (cl, as), Eddie Bernard (p), Joseph Reinhardt (g-rhythm), Willy Lockwood (b) und Al Craig (dr).

Von diesem Stück gibt es - aus demselben Jahr - noch eine Version mit elektrischer Gitarre:


Besetzung: Django Reinhardt (g-solo), Gérard Lévèque (cl), Eugène Vées (g-rhythm), Emmanuel Soudieux (b) und André Jourdan (dr).

Gibson-Verstärker { Historisches }

Auf einer Seite von Vintage Guitar habe ich einen Artikel (englisch) zu dem alten EH-185-Verstärker von Gibson gefunden. Dieser Verstärker war zur Zeit Django Reinhardts gebräuchlich; Charlie Christian hat ihn benutzt. Django Reinhardt selbst hat u. a. einen Gibson EH-150-Verstärker benutzt (im Club Saint-Germain-des-Prés).

Mittwoch, 19. Oktober 2016

"Nuages" (1940) { Einzelne Stücke }


"Nuages" von 1940 ist wohl die bekannteste Django-Reinhardt-Komposition. Aufgenommen mit zwei Klarinetten (Hubert Rostaing und Alix Combelle), ist auf "Nuages" u. a. eine Flageolett-Passage zu hören, die am Anfang von Djangos Solo kommt. Abgesehen von Hubert Rostaing (cl), Alix Combelle (cl) und Django (g-solo) sind Joseph Reinhardt (g-rhythm), Tony Rovira (b) und Pierre Fouad (dr) zu hören.

"Vous Qui Passez Sans Me Voir" (1949) { Einzelne Stücke }


"Vous Qui Passez Sans Me Voir" ist einer von insgesamt 67 Titeln, die Django Reinhardt Anfang 1949 zusammen mit Stéphane Grappelli und einer aus Gianni Safred (p), Marco Pecori (b) und Aurelio de Carolis (dr) bestehenden italienischen Rhythmusgruppe in Rom aufgenommen hat. Wie ich finde, ist dies hier mit eine der schönsten Aufnahmen, in der m. E. sehr gut die Finesse in Django Reinhardts unverstärktem Gitarrenspiel zum Ausdruck kommt.

"Echoes of Spain" (1939) { Einzelne Stücke }


"Echoes of Spain", ein unbegleitetes Solo von 1939.

Jazz-Manouche-Repertoire { Internet }

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Bild © Copyright by Guitare Jazz Manouche.

Bei Guitare Jazz Manouche hat es eine gute Übersicht mit den beim Jazz Manouche gängigen Standards. Nach Klicken auf den jeweiligen Titel werden die Begleitakkorde angezeigt. Man kann sich die Akkorde sogar in sämtlichen Tonarten anzeigen lassen.

Verstärker { Internet }

Bei Archtop Germany befindet sich eine eigene Kategorie mit Testberichten von Verstärkern.

Dienstag, 18. Oktober 2016

Charlie Christian (2) { Internet }

Charlie-Christian

Foto © Copyright unbekannt.

Gerade habe ich beim Durchsehen der Links-Seite von "Djangology" die folgende, wirklich tolle Seite (auf Englisch) über Charlie Christian entdeckt. Neben einer Biografie sind dort auch technische Details zu seinen Gitarren (hauptsächlich Gibson ES-150) und zu seinem Gitarren-Sound zu lesen.

Nochmal zu Archtops { Internet }

Unter http://www.archtop-germany.de/ finden Interessierte alles Wichtige zum Thema. Meiner Meinung nach die definitve deutschsprachige Site zum Thema "Archtops".

Montag, 17. Oktober 2016

"Nympheas" (1942) { Einzelne Stücke }


Noch ein Stück in größerer Besetzung: "Nympheas" (Seerosen) von 1942. Besonders gefällt mir die Querflöte. Besetzung: Aim Barelli, Alex Caturegli, Severin Luino (tp); Maurice Gladieu, Pierre Remy (tb); Hubert Rostaing (cl, as); Maurice Cizeron (fl, as); Christian Wagner (as); Nöel Chiboust (ts); Paul Collot (p); Django Reinhardt (g-solo); Eugène Vées (g-rhythm); Emmanuel Soudieux (b); André Jourdan(dr). Maurice Ciceron hat übrigens schon bei dem fünf Jahre zuvor aufgenommenen "Boléro" Querflöte gespielt.

Charlie Christian { Verschiedenes }

Charlie-Christian

Foto © Copyright unbekannt.

Auf derselben Website, auf der sich die Django-Reinhardt-Diskographie befindet, habe ich auch eine Diskographie zu dem wie Michel Warlop leider früh verstorbenen amerikanischen Gitarristen Charlie Christian entdeckt, der während seiner kurzen Karriere ein Wegbereiter des kommenden Bebop war. Unter seinen Aufnahmen ragen die Live-Mitschnitte aus dem Minton's Playhouse ("Swing to Bop" oder "Up on Teddy's Hill") heraus.

"Minor Blues" (1947) { Einzelne Stücke }


Der "Minor Blues" von 1947 ist nicht zu verwechseln mit dem im selben Jahr aufgenommenen "Blues en mineur". Das Arrangement dieses ebenfalls in größerer Besetzung aufgenommenen Stücks hat Gérard Lévéque geschrieben. Am selben Tag (16. April) wurden zusätzlich noch drei Stücke in kleinerer Besetzung aufgenommen. Besetzung bei der Aufnahme des "Minor Blues": Vincent Casino, Louis Menardi, Jo Boyer (tp); André Lafosse, Guy Paquinet (tb); Michel de Villers (as); Jean Claude Fohrenbach (ts); Eddie Bernard (p); Django Reinhardt (g-solo); Joseph Reinhardt (g-rhythm); Willy Lockwood (b); Al Craig (dr). Gerade die in größerer Besetzung aufgenommenen Stücke zeigen m. E. exemplarisch die Spannweite von Django Reinhardt, die von unbegleiteten Improvisationen bis hin zu Aufnahmen mit Sinfonieorchester ("Troublant Boléro") reicht.

"Boléro" (1937) { Einzelne Stücke }


Und wenn wir hier schon bei Aufnahmen von Django Reinhardt in größerer Besetzung sind, der "Boléro" von 1937, dem Jahr, in dem auch der berühmte "Minor Swing" aufgenommen wurde. Auffallend ist hier, dass das Stück komplett durcharrangiert ist, d. h. keine Soli enthält. Besetzung: Philippe Brun, Gus Deloof, André Cornille (tp); Guy Paquinet, Josse Breyère (tb); Maurice Cizeron (fl); Michel Warlop, P. Bartel, Swetschin (vi); Django Reinhardt (g-solo); Joseph Reinhardt, Eugène Vées (g-rhythm); Louis Vola (b).

"Troublant Boléro" (1951) { Einzelne Stücke }


Dies ist ein Radio-Mitschnitt von Radio Luxemburg von 1951, bei dem Django Reinhardt - mit elektrischer Gitarre - von einem Sinfonieorchester unter der Leitung eines gewissen Wal-Berg (eigentlich: Voldemar Rosenberg) begleitet wird. Man beachte nur die wunderschöne Einleitung. Diesen Mitschnitt gibt es noch in einer anderen Version, die mir persönlich besser gefällt, vor allem das Solo von Django.

Saxophon { Persönliches }

Ich muß zugeben, dass ich die Django-Reinhardt-Aufnahmen mit Saxophon überhaupt nicht mag, z. B. die Aufnahmen mit Coleman Hawkins. Ich finde das Saxophon im Kontext der Musik von Django-Reinhardt, jedenfalls das Tenorsaxophon, einfach zu schwerfällig.

Sonntag, 16. Oktober 2016

Kay-Tone-Archtops { Gitarren im Angebot }

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Foto © Copyright Vintage Guitars.

Aktuell verkaufen Vintage Guitars eine Kay-Tone Count von 1941, eine akustische Archtop, die von der schwedischen Firma Levin gebaut wurde. Der Preis beträgt SEK 15.000,-, das sind € 1.547,75. Außerdem verkaufen sie eine 1942er Kay-Tone Duke, ebenfalls für SEK 15.000,-

Artikel { Verschiedenes }

Im Fretboard Journal Nr. 34 befindet sich ein allem Anschein nach sehr lesenswerter Artikel über Busato-Gitarren. Das Fretboard Journal kostet $ 15,95. Leider ist der Artikel nicht online.

Das Ritary Ensemble { Verschiedenes }

Hervé Gaguenetti vom Ritari Ensemble

Foto © Copyright by Hotclub News.

Ich frage mich gerade, was mit dem Ritary Ensemble los ist. Bei http://www.ritary.com/ kommt nur eine dubiose asiatische Site, und die MySpace-Seite von Ritary Gaguenetti macht einen wirklich sehr dürftigen Eindruck, und die Audio-Files lassen sich auch nicht abspielen, jedenfalls nicht bei mir. Hat sich das Ensemble aufgelöst?

"Swinging With Django" (1937) { Einzelne Stücke }


"Swinging with Django" aka "Stompin' at Decca" wurde 1937 in der klassischen Quintett-Besetzung aufgenommen. Neben Django (g-solo) spielten Michel Warlop und Stéphane Grappelli (vi) sowie Eugène Vées (g-rhythm) und Louis Vola (b) mit. Das erste Violin-Solo hat Stéphane Grappelli, dann folgt der leider viel zu früh verstorbene Michel Warlop, der in den Vierzigerjahren ein eigenes-bop-orientiertes Orchester hatte.

"Symphonie" (1947) { Einzelne Stücke }


Das mit elektrischer Gitarre aufgenommene "Symphonie" von 1947 ist eines meiner Lieblingsstücke von Django Reinhardt. Die Besetzung: Django Reinhardt (g-solo) Gérard Lévèque (cl), Eugène Vées (g-rhythm), Emmanuel Soudieux (b) sowie André Jourdan (dr).

Levin-Archtops { Verschiedenes }

django_levin

Foto: © Copyright by William P. Gottlieb/Ira and Leonore S. Gershwin Fund Collection, Music Division, Library of Congress.

Die Archtop, die Django Reinhardt auf diesem bekannten Foto spielt, ist eine unverstärkte schwedische Levin De Luxe, die Fred Guy, dem damaligen (1946) Gitarristen des Duke Ellington Orchestra gehörte. Die Gitarre wurde um 1939 gebaut. Bei Vintage Guitars hat es eine umfangreiche Unterseite zu Levin-Gitarren (englisch).

Bei der obigen Aufnahme handelt es sich übrigens um eines aus einer Reihe von Fotos, die der amerikanische Fotograf William P. Gottlieb 1946 anläßlich Django Reinhardts erster und einziger Amerika-Tournee gemacht hat. Das Foto entstand im Aquarium-Club, in dem Django Reinhardt zusammen mit dem Duke Ellington Orchestra auftrat. Ein anderes Foto aus dieser Serie zeigt Django Reinhardt zusammen mit ein paar Bandmitgliedern beim Kartenspielen.

Marcel Bianchi { Verschiedenes }

Marcel Bianchi war ein korsischer Gitarrist, der 1937 bei einigen Aufnahme-Sessions des Quintette du Hot Club de France Rhythmusgitarre gespielt hat. In der Wikipedia habe ich nun zu meiner Überraschung einen Eintrag über ihn entdeckt.

"Dinette" (1947) { Einzelne Stücke }


Wie ich bereits an anderer Stelle geschrieben habe, handelt es sich bei dem 1947 aufgenommenen "Dinette" um eine raffiniert strukturierte Miniatur, deren Feinheiten sich einem erst bei mehrmaligem Anhören erschließen. Aufgenommen wurde dieses Stück von Django Reinhardt (g-solo), Gérard Lévèque (cl), Eugène Vées (g-rhythm), Emmanuel Soudieux (b) und André Jourdan (dr).

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